Montag, 28. Januar 2008

Inspiration

Menschen ohne Hoffnung haben eine verrückte fast schon versuchende Wirkung auf meinen Geist. Nichts regt mehr meinen Geist an als eine Sonate von Monzart oder den harten Bass der Realität gemischt mit etwas Verzweiflung oder dem Hass eines anderen auf mich. Nun fragt man sich doch wenn man, so wie ich, ein Verehrer von Alucard ist wie man den selbst ein Monster werden kann. ich denke ich bin ein Monster nicht in Anbetracht meiner Äußerlichkeiten, doch aber in Meinen Träumen meinen Gefühlen meinen Gedanken.
Ich kann mir vorstellen wie jemand der gerade mit mir Spricht Qualvoll stirbt. Ohne meinen Gesichtsausdruck auch nur eine Winzigkeit zu verändern. Ich kann Menschen grausame Tode wünschen ohne auch nur den Haaransatz eines Gewissens und gäbe man mir Werkzeug zum richten so würde ich das eiskalt und nach allen regeln der Kunst tun.

Der Traum der mich vor zwei Nächten heimsuchte war so bekannt und warm. Fast real und doch so unendlich weit weg.
Wir waren also zu 6 oder 7und befanden uns an einem Strand. In Meinem Traum begleiteten mich meine Göttin , die Krähe und andere Menschen die mir wohl nahe standen die in meinem Gedächtnis aber nur als Schemen zu erkennen waren und mir trotztdem vertraut.Wir wollten an einen Strand dieser folgte bestimmten Gesetzen und hatte einen ganz bestimmten Aufbau.
Die Grenze zum restlichen land war ein hoher Hügel aus Sand in den überall Holzplanken eingelassen waren damit man sich Richtung Meer leichter bewegen konnte.als wir unten ankamen sagte Krähe etwas stimme nicht. Dann haben wir uns plötzlich in einem Lichtlosen Schwarzen Raum wieder gefunden. Als wir den Raum verließen waren wir Geisterverloren in unserer eigenen Welt.Wir haben versuchten also mit den anderen Menschen Kontakt aufzunehmen. Doch sie sahen uns nicht also griffen wir nach anderen Möglichkeiten.Und schließlich, schafften wir es.
Wir redeten mit einem Menschen und kamen auf ein Schiff.Meine Göttin blieb in den Armen von Krähe zurück. Ich habe zurück gesehen und ihnen viel Glück gewünscht
Darauf hin bin ich auf eine große Jacht gestiegen mit den anderen. Als ich mich noch einmal herumdrehte verlor sich meine Göttin in einem Kuss mit dem einzigen der bei ihr war.
Mein Geist wurde eiskalt und so kümmerte ich mich um das Schiff:Reparierte, bekochte, steurte es. irgendwann stieß ich auf eine Sirene die versuchte uns auf ein Riff zu singen. Es war eine wundervolle Melodie einfach wunderschön...
Nun Richtete jemand unser Schiff in ihre Richtung und wir rollten mit dem kompletten Kahn über den flachen Felsen und zerschmetterten den Körper darauf.
Einer der mir bekannten Geister kam danach zu mir wies mir alle schuld zu.
Dann wurde aus meinem Geist etwas helles Leuchtendes mit rotglühenden Augen.
ich wurde Plötzlich gepackt auf den Boden gepresst und über mir hing eine Frau. ich kannte sieh ich hatte schon mal einen Alptraum gehabt in dem sie vorgekommen war. Sie sah mir tief in die Augen und in ihrem Blick lag soviel Hass Neid Trauer und Wut das meine Seele unter diesem Blick verkümmerte.
Sie öffnete ihren Mund und mit einem Zischen zwischen ihren Worten das ihre Grausamkeit Unterstrich sagte sie:"Das ist ein Alptraum...Du Träumst..Aber du wirst nie wieder aufwachen..."

Kommentare:

  1. Glaube an die Ehrlichkeit und den Anstand derer die dich lieben!

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  2. Und an deine Freunde!

    Sie sind da auch wenn du es erst nicht weißt oder glaubst. Deine Freunde, WIR sind da

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  3. Und auch andere Wesen sind da, fremd und dunkel lauern sie in der Dämmerung und erquicken sich an deinen Ausschweifungen und fragen sich, warum wohl gerade die Unbekannten jene sind, deren Seelen so greifbar nah sind, als würden sie die eigene halb verkommene berühren...

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