Sonntag, 17. Januar 2010

Kind

Manchmal fühle ich mich wenn sie mir im Geiste nah ist wie ein Kind. Der einzige der mir Schutz bietet sind dann meine Eltern. Nur das ich diese längst abgenabelt habe. Ich fühle mich manchmal sehr einsam und alleine und bin dann sehr glücklich wenn sie in meiner nähe ist. Ich kann dann wieder ein bisschen naiv sein und Hoffen sie eines Tages wieder zu sehen. Ich darf wieder kurz Kind sein und muss nicht glauben das ich Umsonst warte. Ich freue mich heute schon darauf sie eines Tages wieder zu sehen und schwöre das ich diesen tag in Erinnerung behalten werde. Ich liebe das Leben nicht aber ich bin Zufrieden mit fast allem was ich bisher getan habe. Wie oft wünsche ich mir meine Zeit zurück um ein oder zwei Fehler niemals zu begehen. Wie oft habe ich mir schon vorgestellt ich sei Er. Der Vampir der alle meine Wünsche und Ziele symbolisiert all mein sein... Und wie oft hab ich mir schon vorgestellt sie wäre sie. Seine Herrin und vielleicht seine geheime Geliebte.

Ich möchte dein Engel sein dein ungebändigtes Glück ich möchte mit dir das Leben bestehen.
Oder wenigstens deine Hand halten dürfen..
Und wiedermal kann ich nicht schlafenw eil ich an dich denken muss...
Wann... Wann werde ich dich wieder sehen.

Sonntag, 10. Januar 2010

Schnee...



Mein heißes wildes Gemüt ist gekühlt worden. Es war ganz simpel ich musste nur eine Nacht lang nicht schlafen. Dieses innere Chaos diese Verwerfungen die auf ganz simplen und dämlichen kleinen Problemen beruhen sind vergangen. Alles was ich heute Nacht tue ist in mich hinein zu horchen. Ich kann dich fühlen, immer noch fühlen. Es tut so gut an dich zu denken erfüllt mich mit einem warmen wohligen Gefühl. Ich habe nun die Gewissheit das kein Fleisch keine trauer kein lächeln und kein hoffnungsvolles hoffen mir weiter hilft. Ich muss so gut es mir mein Leben erlaubt fleißig sein. Ich muss mich anstrengen und es zu etwas bringen. Mein Jahr beginnt heute. Am Geburtstag meines Bruders werde ich voller Elan mit meiner neuen festen Einstellung die bühne betreten etwas zu verändern. Wenn ich gut und viel Arbeite werde ich besser. Wenn ich besser werde werde ich mehr Wert sein. Und genau das ist es was ich mir schon immer gewünscht habe. Ich möchte Sicherheit geben können, meine Frau meiner wundervolle Auserwählte möchte ich auf Händen tragen mit ihr die Welt bereisen und sie einfach nur Lieben können. Ich möchte dich im Arm halten und dich über die Blütenweißen Landschaften tragen die vor meiner Haustüre warten.
Lass mich dich zum Ball ausführen. Ich bitte dich Inständig

In wild entbrannter Liebe
Ich

Freitag, 8. Januar 2010

Wahnsinn?

Ich kann mich noch daran erinnern wie es war als mein Herz noch schlug. Jetzt bin ich nur noch Kalt in mir. Wenn es dich nicht mehr kümmert was mit mir ist. Was ist dann ? Meine Existenz liegt zerbrochen am Boden. Wut gibt mir kraft zu leben. Zorn gibt mir kraft zu Hassen. Sterben möchte ich jetzt nicht mehr. Wahnsinn. das ist es was ich finden und lernen möchte. Anders werd ich diese welt nicht begreifen. Nicht zu fassen kriegen.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Einsam

Einsam sein ist sehr grausam. Wenn du nachts wach liegst und dich nach jemandem sehnst der genauso wie du Nachts wach ist. Der die Nacht liebt und gerne mit dir sin möchte. Ich glaube jemanden zu kenne auf den das zutrifft.
Und wieder ist es Musik die mich darauf hinweist. Keine Körperliche nähe kein Freundeskreis nichts könnte das wieder gut machen was ich gekostet habe und was ich weggeschmissen habe für etwas das langsam verachten lerne. Ich hasse mein Leben. Ich fühle mich wie ein Alkoholiker der nur noch Wasser trinkt. Ich bin total am Boden zerstört.
Seit tagen warte ich auf ein echtes lebenszeichen
angst?
Ja

Sonntag, 27. Dezember 2009

7 Leben



Ich vermisse dich...wirklich...
Du bist wahrscheinlich sowieso die letzte die das hier noch liest. Also ist mein Geheimnis hier sicher. Bescheuert nicht wahr ? Ich muss immer wieder an dich denken. Manchmal ist es ein Song. Manchmal ist es ein Gebäude manchmal ist es der Augenaufschlag einer frau oder der Regen. Manchmal sind es meine Träume manchmal meine tiefsten Wünsche die mich immer wieder zu dir treiben.
Doch zur zeit ist es eine Soul Stimme die in mir längst vergrabene Gefühle erweckt.
Ich vermisse dich. So sehr das es mich im Schlaf schüttelt. Du frisst mich... Du quälst mich. Einfach nur dadurch das ich dich nicht spüren kann. Dich nicht erahnen kann.
Ich rieche dich. Manchmal drehe ich mich um und bin mir sicher gerade dich gesehen zu haben.
Sehnsucht...
Trauer...
Noch mehr Sehnsucht...
Zeit...

Doch die wunden schließen sich nie.
Ich vermisse dich immer noch. Manchmal so heftig wie am Anfang, manchmal auch wie etwas das man immer bei sich trägt und es irgendwo vergessen hat.
Es ist schrecklich. Du bist dieser Welt so schutzlos ausgeliefert. Ich habe keine Fäden die bis zu dir reichen. Ich bin Machtlos wehrlos und lege mein Schicksal in deine Hände.
Ich wünschte wir könnten eine nacht lang miteinander sprechen
es ist ein Traum von mir mit dir auf meiner brücke zu sitzen
Dem Rauschen der Autos zuzuhören sehen wie sie ihr gestresstes leben leben
Und stundenlang nur mit dir zu reden. Über alles. Über uns, über die Welt, über unsere Welten über, alles was uns verbindet einfach alles.
Wenn der Mond aufgeht. und ich sehnsüchtig aus dem fenster sehe.
Dann denke ich manchmal:"Was für eine herrliche Nacht"
Dann muss ich an dich denken und wie schön es wäre sie mit dir zu teilen.
... wie lange muss ich noch warten



Samstag, 5. Dezember 2009

Seltsam...

Manchmal ist es erstaunlich was für seltsame Wege das Leben geht nicht wahr ? Auch heute folgt eine gute Überraschung der anderen... Interessant in jeder Hinsicht...

Dienstag, 1. Dezember 2009

Schwarz und Weiß

Es ist ein wohliges Gefühl wenn ich meine Uhr betrachte. Ein warmes Gefühl wenn ich zurückblicke und sehe wie ich Mein leben wie ein Puzzle stück für stück zusammen setzte. Alles wieder zu einem Punkt findet an dem sich alle Stränge meines Schicksals treffen.
Eine große Maschine ist es in die ich immer mehr Zahnräder einsetzte und mit jedem Zahnrad verstummt eine Schuld in meinem Kopf.
Mit jedem Erfolg verschwindet ein bisschen das Gefühl dass das Leben mich in der Hand hat und nicht ich das Leben. Natürlich fehlt mir die Kontrolle über das große und Ganze doch immerhin bekomme ich überhaupt die Chance mich so zu fühlen in dem ich alles erledige was mir an Aufgaben entgegen stürmt.

Ich vermisse jemanden doch kann nicht darüber sprechen. Nicht einmal mit mir selbst so sehr habe ich angst vor der Sehnsucht vor der ich einst so gewarnt worden bin. Nun weiß ich es auch wie es sich anfühlt allein von der angst vor der Sehnsucht verrückt zu werden.
Ich sehen mich nach dem Nachthimmel nach einem Langen Spaziergang mitten in der Nacht nach allem was die echte Welt mit Dunkelheit verbindet mit kälte und ihr so in meinen Augen Schönheit schenkt, dieser Welt in der ich nichts finden kann als Verzweiflung das das warten auf mein Leben mein Leben selbst sein könnte.

Das Leben ist die Zeit die man damit verbringt sein Leben zu planen...
Also soll ich nun einfach leben und machen was ich will?
Oder doch lieber nach meinen Narben greifen und mich an die Ketten erinnern die ich einst verlor.
Ich weiß es nicht...