Montag, 1. Februar 2010

Ergreifend

Faszinierend ich betrachte mich selbst als wäre ich ein dritter und stelle fest was alles unzufrieden stellend ist und was läuft wie ich es mir wünsche. Ich sehe wie ich mich in schwelender Nostalgie winden und immer wieder über verlorene Kämpfe nachdenken. Dann sehe ich was mich erwartet. Wohlstand, Liebe (zumindest hoffe ich das), Freundschaft und doch... Ich sehne mich nach sofortigem Glück. In mir kämpfen sich immer wieder alte Gefühle empor vermischen sich zu einem Gift das meine Gedanken lähmt wie eine Schlange eine Maus und ich wünsche mir nur noch eins...
Ich möchte ein Monster sein...
Ich möchte er sein
Mich im Gedanken an den nächsten Vielleicht todbringenden Kampf zu erfreuen und auf nichts anderes zu warten als meinen Tod. Doch sehne ich ihn herbei und kann nicht sterben. Ich wünsche mir in dieser Situation zu sein. Dem magischen erlegen, dem Mystischen Untertan, einem Menschen zu Diensten, Einer Organisation dem Schutze unterstellt.
Es ist meine Flucht vor dem Alltäglichen vor der Last der Gefühle vom Schmerz der an mir zehrt seit ich zurückdenken kann. Diese
Existenz eine, Existenz voller Niederer Freuden und unendlich langgezogener Qualvoller Momente. Ich spüre schuld auf meinen Schultern und das einzige was sie zu Liedern vermag wäre dein Blut.

Also Sprich du Monster sprich zu mir.
Wer bist du Monster? Sag es mir!
Noctu ist mein Name, eins gab ihn mir dein Vater
Ein grausamer Empfang herr schwarzer Kater
In der Tat bringe ich pech wie es mir scheint
Sehe ich mein Glück doch jeden Tag , es weint
Über meine Hoffnungslosigkeit
und meine Einsamkeit

Sonntag, 31. Januar 2010

Wieder ist Zeit vergangen

Viel zulange warte ich schon. Und doch kann ich nicht lernen los zulassen. Zu fühlen verloren in dem Gefühl zu warten und doch scheint es mir als wäre ich süchtig danach verloren zu sein. Manchmal wünsche ich mir nur eine Berührung. Irgendeine kleine Gefälligkeit die mir meine Pein versüßt. Ich möchte warten, ich selbst habe irgendwann ohne es selbst zu merken so gewählt. Und doch wünsche ich mir es nicht mehr zu müssen. Es ist ermüdend. Denn eines ist Sicher Sobald meine Gedanken auch nur die Gelegenheit finden zu ihr abzudriften. Dann tun sie es. Und plötzlich werden aus Sekunden unglaublich lange Zeitspannen. Die Zeit wird zäh und unmöglich zu durchdringen. Ich verliere mich in Gedanken an sie und leide unglaubliche Qualen sie mir so fern zu wissen. Ich warte auf den Tag an dem wir uns in einer romantischen Umarmung wieder finden, längst wissend das es wieder und immer wieder dazu kommen wird. Ich freue mich auf den Tag und verzage bis dahin nicht. Ich warte und warte. Eines Tages wird es soweit sein und alles auf dem Weg dorthin wird nicht mehr sein als eine Ablenkung damit die Zeit schneller verrinnt...

Donnerstag, 21. Januar 2010

Wirst du mich lieben?

Wird sie lernen mich zu lieben?
Ich werde es erträumen.

Sonntag, 17. Januar 2010

Kind

Manchmal fühle ich mich wenn sie mir im Geiste nah ist wie ein Kind. Der einzige der mir Schutz bietet sind dann meine Eltern. Nur das ich diese längst abgenabelt habe. Ich fühle mich manchmal sehr einsam und alleine und bin dann sehr glücklich wenn sie in meiner nähe ist. Ich kann dann wieder ein bisschen naiv sein und Hoffen sie eines Tages wieder zu sehen. Ich darf wieder kurz Kind sein und muss nicht glauben das ich Umsonst warte. Ich freue mich heute schon darauf sie eines Tages wieder zu sehen und schwöre das ich diesen tag in Erinnerung behalten werde. Ich liebe das Leben nicht aber ich bin Zufrieden mit fast allem was ich bisher getan habe. Wie oft wünsche ich mir meine Zeit zurück um ein oder zwei Fehler niemals zu begehen. Wie oft habe ich mir schon vorgestellt ich sei Er. Der Vampir der alle meine Wünsche und Ziele symbolisiert all mein sein... Und wie oft hab ich mir schon vorgestellt sie wäre sie. Seine Herrin und vielleicht seine geheime Geliebte.

Ich möchte dein Engel sein dein ungebändigtes Glück ich möchte mit dir das Leben bestehen.
Oder wenigstens deine Hand halten dürfen..
Und wiedermal kann ich nicht schlafenw eil ich an dich denken muss...
Wann... Wann werde ich dich wieder sehen.

Sonntag, 10. Januar 2010

Schnee...



Mein heißes wildes Gemüt ist gekühlt worden. Es war ganz simpel ich musste nur eine Nacht lang nicht schlafen. Dieses innere Chaos diese Verwerfungen die auf ganz simplen und dämlichen kleinen Problemen beruhen sind vergangen. Alles was ich heute Nacht tue ist in mich hinein zu horchen. Ich kann dich fühlen, immer noch fühlen. Es tut so gut an dich zu denken erfüllt mich mit einem warmen wohligen Gefühl. Ich habe nun die Gewissheit das kein Fleisch keine trauer kein lächeln und kein hoffnungsvolles hoffen mir weiter hilft. Ich muss so gut es mir mein Leben erlaubt fleißig sein. Ich muss mich anstrengen und es zu etwas bringen. Mein Jahr beginnt heute. Am Geburtstag meines Bruders werde ich voller Elan mit meiner neuen festen Einstellung die bühne betreten etwas zu verändern. Wenn ich gut und viel Arbeite werde ich besser. Wenn ich besser werde werde ich mehr Wert sein. Und genau das ist es was ich mir schon immer gewünscht habe. Ich möchte Sicherheit geben können, meine Frau meiner wundervolle Auserwählte möchte ich auf Händen tragen mit ihr die Welt bereisen und sie einfach nur Lieben können. Ich möchte dich im Arm halten und dich über die Blütenweißen Landschaften tragen die vor meiner Haustüre warten.
Lass mich dich zum Ball ausführen. Ich bitte dich Inständig

In wild entbrannter Liebe
Ich

Freitag, 8. Januar 2010

Wahnsinn?

Ich kann mich noch daran erinnern wie es war als mein Herz noch schlug. Jetzt bin ich nur noch Kalt in mir. Wenn es dich nicht mehr kümmert was mit mir ist. Was ist dann ? Meine Existenz liegt zerbrochen am Boden. Wut gibt mir kraft zu leben. Zorn gibt mir kraft zu Hassen. Sterben möchte ich jetzt nicht mehr. Wahnsinn. das ist es was ich finden und lernen möchte. Anders werd ich diese welt nicht begreifen. Nicht zu fassen kriegen.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Einsam

Einsam sein ist sehr grausam. Wenn du nachts wach liegst und dich nach jemandem sehnst der genauso wie du Nachts wach ist. Der die Nacht liebt und gerne mit dir sin möchte. Ich glaube jemanden zu kenne auf den das zutrifft.
Und wieder ist es Musik die mich darauf hinweist. Keine Körperliche nähe kein Freundeskreis nichts könnte das wieder gut machen was ich gekostet habe und was ich weggeschmissen habe für etwas das langsam verachten lerne. Ich hasse mein Leben. Ich fühle mich wie ein Alkoholiker der nur noch Wasser trinkt. Ich bin total am Boden zerstört.
Seit tagen warte ich auf ein echtes lebenszeichen
angst?
Ja