Donnerstag, 22. April 2010

Die Welt ist nur eine Illusion


...Manchmal wache ich auf und dieses Lied ist in meinem Kopf. Dann weiß ich wieder nicht ob ich diese Welt wirklich will. Jetzt wo ich alleine lebe habe ich das Gefühl das ich niemandem Schaden kann und ganz für mich meine eigenen Entscheidungen treffen kann. Endlich für mich entscheiden zu können mich gegen diese Welt entscheiden zu können. Meine Fantasie quält mich. Sie flammt immer wieder in mir auf und zeigt mir wie langweilig das echt Leben doch eigentlich ist. Kennst du das ? Du liest ein Buch und träumst dann davon. Am nächsten Tag wachst du mit einem Seufzer auf warum du schon wieder in dieser langweiligen Welt aufgewacht bist. Das einzige was ich mir wünsche und das aus ganzem Herzen ist Liebe. Es ist das einzige was ich auf dieser Welt je für mich entdeckt habe

das mir halt gegeben hat.

Aufzuwachen und zu wissen das man nicht alleine auf dieser Welt ist. Jemand der zu einem steht dich einfach nur liebt und dir dadurch kraft gibt. Gemeinsame ziele zu haben ist für mich das schönste.

Doch egal was ich mache ich finde in mir nur noch die bitteren Reste. Ich wünsche mir im Schlaf zu sterben. dann müsste ich nicht mehr warten. Das ist es nämlich was mich verrückt macht.

Ich warte... warte darauf das sich mein Leben endlich wieder verändert. Ich hoffe das jemand zurück kehrt... Ich hoffe das wenn das nicht klappt ich mich neu verlieben kann. Doch ich kann nicht. Es ist in mir irgendwie einfach... gestorben.



I know it's hard to tell how mixed up you feel
Hoping what you need is behind every door
Each time you get hurt, I don't want you to change
Because everyone has hopes, you're human after all


The feeling sometimes, wishing you were someone else
Feeling as though you never belong
This feeling is not sadness, this feeling is not joy
I truly understand. Please, don't cry now


Please don't go, I want you to stay
I'm begging you please, please don't leave here
I don't want you to hate for all the hurt that you feel
The world is just illusion trying to change you


Being like you are
Well this is something else, who would comprehend?
But some that do, lay claim
Divine purpose blesses them


That's not what I believe, and it doesn't matter anyway
A part of your soul ties you to the next world
Or maybe to the last, but I'm still not sure
But what I do know, is to us the world is different
As we are to the world but I guess you would know that


Please don't go, I want you to stay
I'm begging you please, please don't leave here
I don't want you to hate for all the hurt that you feel
The world is just illusion trying to change you

Please don't go, I want you to stay
I'm begging you please, oh please don't leave here
I don't want you to change for all the hurt that you feel
This world is just illusion always trying to change you

Donnerstag, 25. März 2010

Kennst du das ?

Kennst du das Gefühl wenn alles was dir etwas bedeutet immer gehend schwindet? Die Hoffnungslosigkeit kriecht in einen rein und bleibt dort. Sie vergiftet dich langsam und zerstört deine Träume. Mit Unterhaltung versuchst du es zu betäuben, dich irgendwie abzulenken aber du kannst es einfach nicht vergessen. Dir fehlt irgendwann jede Kraft weil alles was du siehst nur noch dein Ende ist. Du wartest bis alles schief geht und ärgerst dich wenn Menschen deine Fähigkeiten loben aber du dich hoffnungslos unterlegen fühlst. Du sehnst dich danach deinem Leben ein Ende zu setzten weil es dich dann keine Mühe mehr kosten würde weiter zu leben und plötzlich hält dich wieder ein funke Hoffnung am Leben. Du kannst es nicht. Vielleicht hast du Angst vor dem Tod. Vielleicht bist du neugierig auf dass was noch passieren wird.
Doch warum reicht diese Hoffnung nicht um mir kraft zu geben. Jeden tag streune ich in Gedanken um die Welt und suche nach jemandem oder etwas das mich motiviert für einen schöne Zukunft zu kämpfen. Und immer wenn ich etwas gefunden habe verliere ich etwas. Meistens sind es dinge die mir wichtig waren oder dinge die mich gestützt haben. Und viel zu oft verliere ich viel mehr als ich gewinnen hätte können.

Ich leide unglaublich. Ich wache auf und quäle mich den ganzen Tag mit Unsicherheit. Die Kraft die mir früher inne wohnte ist fast vollständig verloren gegangen.
Ich lebe einfach nur noch. Fühle mich wie eine leere Hülle die einfach nur noch eines kann... weiterleben.

*seufz*

Ich habe wiedermal gehofft und alles verloren....

Samstag, 6. Februar 2010

The Bird of Hermes is my Name


Welch edler Spruch. Zeugt er doch von Größenwahn und Verzweiflung. Wie oft habe ich diese Melodie vor langer Zeit gehört um Ruhe und Frieden zu finden. "Like Toy Soldiers" Der Text war fast egal was mich berührt hatte war die Melodie das Piano die Trommeln ein unglaublich Schauspiel spielt sich dann immer in mir ab. meine Fantasie wird ... synchronisiert. Die Welten von denen ich träume legen sich über einander und bilden eins. Auf dieser Welt kann ich dann wandeln und meine Antworten bekommen. Ich kann ihre Stimme in mir spüren und mir wird klar wie ´wenig mir so vieles bedeutet wenn ich sie nicht bei mir haben kann.
Nächstes Wochenende ist es schon soweit. ich gehe auf einen Ball. Anscheinend ohne Frack und ohne Begeisterung. Je näher er rückt desto mehr möchte ich nicht mehr dorthin. Es erscheint mir verschwendete Zeit zu sein. Ich werde es trotzdem tun und etwas Spaß wird es sicherlich machen doch was wird es in meinen Erinnerungen wert sein... Nicht mehr als mit freunden etwas trinken zu gehen soviel steht fest.
Ich genieße die tiefe stille die manchmal in meinen Räumen herrscht schließe die Augen und träume von ihr von den wenigen Tagen und Stunden die wir geteilt haben. Ich verliere mich im Gedanken daran und wünschte mir. Je öfter ich reflektiere desto sicherer werde ich mir. Es erscheint immer klarer...
*seufz* ich sollte schlafen...
wer meinen Schmerz nicht kennt... meine tiefe Verbundenheit der weiß nicht was wirkliche liebe ist. Getrennt zu sein bereit zu sein alles auf sich zu nehmen und zu büßen für alles was man getan hat und das ohne Aussicht auf erfolg. Das ist Liebe.
Nicht Sex
Keine Küsse
Keine Anrufe
Keine Berührungen
keine Spaziergänge
Das alles ist nicht der Kern.
Der Kern steckt tief in einem drin. Man kann nichts vergessen nicht ausblenden. Es ist immer irgendwie präsent, schwächt mich und stärkt mich zugleich. Raubt mir meinen Mut und motiviert mich. Es ist wunderschön und grausam zu gleich.
Was soll ich nur tun. Jeden tag habe ich das Gefühl verrückt zu werden.
Dem ganzen einfach ein Ende setzen ? Nein dazu bin ich zu neugierig zu gierig nach den Momenten nach denen ich mich sehne. Mein Leben zerstören und alles aufgeben`? Dann würde ich alles verlieren und das zu riskieren wäre verrückt...
Ich wünsche mir so sehr verrückt zu sein...
Aber ich bin gefangen...

Montag, 1. Februar 2010

Ergreifend

Faszinierend ich betrachte mich selbst als wäre ich ein dritter und stelle fest was alles unzufrieden stellend ist und was läuft wie ich es mir wünsche. Ich sehe wie ich mich in schwelender Nostalgie winden und immer wieder über verlorene Kämpfe nachdenken. Dann sehe ich was mich erwartet. Wohlstand, Liebe (zumindest hoffe ich das), Freundschaft und doch... Ich sehne mich nach sofortigem Glück. In mir kämpfen sich immer wieder alte Gefühle empor vermischen sich zu einem Gift das meine Gedanken lähmt wie eine Schlange eine Maus und ich wünsche mir nur noch eins...
Ich möchte ein Monster sein...
Ich möchte er sein
Mich im Gedanken an den nächsten Vielleicht todbringenden Kampf zu erfreuen und auf nichts anderes zu warten als meinen Tod. Doch sehne ich ihn herbei und kann nicht sterben. Ich wünsche mir in dieser Situation zu sein. Dem magischen erlegen, dem Mystischen Untertan, einem Menschen zu Diensten, Einer Organisation dem Schutze unterstellt.
Es ist meine Flucht vor dem Alltäglichen vor der Last der Gefühle vom Schmerz der an mir zehrt seit ich zurückdenken kann. Diese
Existenz eine, Existenz voller Niederer Freuden und unendlich langgezogener Qualvoller Momente. Ich spüre schuld auf meinen Schultern und das einzige was sie zu Liedern vermag wäre dein Blut.

Also Sprich du Monster sprich zu mir.
Wer bist du Monster? Sag es mir!
Noctu ist mein Name, eins gab ihn mir dein Vater
Ein grausamer Empfang herr schwarzer Kater
In der Tat bringe ich pech wie es mir scheint
Sehe ich mein Glück doch jeden Tag , es weint
Über meine Hoffnungslosigkeit
und meine Einsamkeit

Sonntag, 31. Januar 2010

Wieder ist Zeit vergangen

Viel zulange warte ich schon. Und doch kann ich nicht lernen los zulassen. Zu fühlen verloren in dem Gefühl zu warten und doch scheint es mir als wäre ich süchtig danach verloren zu sein. Manchmal wünsche ich mir nur eine Berührung. Irgendeine kleine Gefälligkeit die mir meine Pein versüßt. Ich möchte warten, ich selbst habe irgendwann ohne es selbst zu merken so gewählt. Und doch wünsche ich mir es nicht mehr zu müssen. Es ist ermüdend. Denn eines ist Sicher Sobald meine Gedanken auch nur die Gelegenheit finden zu ihr abzudriften. Dann tun sie es. Und plötzlich werden aus Sekunden unglaublich lange Zeitspannen. Die Zeit wird zäh und unmöglich zu durchdringen. Ich verliere mich in Gedanken an sie und leide unglaubliche Qualen sie mir so fern zu wissen. Ich warte auf den Tag an dem wir uns in einer romantischen Umarmung wieder finden, längst wissend das es wieder und immer wieder dazu kommen wird. Ich freue mich auf den Tag und verzage bis dahin nicht. Ich warte und warte. Eines Tages wird es soweit sein und alles auf dem Weg dorthin wird nicht mehr sein als eine Ablenkung damit die Zeit schneller verrinnt...

Donnerstag, 21. Januar 2010

Wirst du mich lieben?

Wird sie lernen mich zu lieben?
Ich werde es erträumen.