Dienstag, 6. September 2011

Sonntag, 4. September 2011

Suche und wir werden finden


Meine Nacht geht nie zuende
Wenn ich ihn doch nur fände
den Kern der mein leben war
mir ging es doch so wunderbar

Ich greife nach keinen Sternen mehr
Wünsch mir nur mehr kräfte her
Kräfte mich zu fassen zusammen zu reißen
die zähne wieder zusammen zu beißen

Aufzustehen und zu schaffen
nicht tag für tag von neuem erschlaffen
Jeden Tag komme ich näher an den Abgrund
Inneres grau ehemalig bunt

Allein fühl ich mich trotz all der Menschen dort
Allein bin ich jetzt hier in der meiner endlosen Nacht
Ich komme immer näher die Zeit ist wieder fort
Ich hab sie schon verloren die in mir tobende schlacht

Wünsch mir eine Hand die ich ergreifen kann am äußersten Rand
meines Abgrunds und jemand der meine Gedanken bannt
In eine finstere Truhe... weit fortgetragen
und mich glücklich macht wie in früheren tagen

Also lass ich mich fallen Mädchen aus nichts
wirst du mich fangen Mädchen aus nichts
Ich spüre verlangen Mädchen aus nichts
wieder zu lachen Mädchen aus nichts



Montag, 15. August 2011

Zeit verstreicht Ernüchterung bleibt

Immer wieder werfe ich einen Blick zurück um festzustellen das dort nichts ist das ich zu verändern vermag. Ich würde so vieles ändern so viele Wege anders gehen. Währe Freunden anders begegnet, hätte mich anders gezeigt vielleicht zuverlässiger vielleicht erbauter. Ich weiß es nicht. Ich vermute ich hätte auch nie jemandem gestanden das ich verliebt bin rückwirkend war es immer ein herber Verlust. Ich habe einfach keine lust mehr ständig alles aus meinen Händen gleiten zu sehen wie Sand. Ich würde meine Freunde erbitten mich neu kennen zu lernen mir noch eine Chance zu geben. Das Leben bitten manche früher kennen zu lernen. Manche nie. Und von der zukunft würde ich mir wünschen meine Träume nicht so unmöglich erscheinen zu lassen. Irgendwann ist auch ein Traum zu lange her...
Ich will wieder so wie früher das ganze Wochende mit meinen freunden vertrödeln. Lachend mit träumen oder Hoffnung in den Augen das zusammen sein war das schönste. Manche von uns haben einfach nur etwas vergessen wollen manche einfach nur spaß haben doch eins waren wir glaube ich immer. Glücklich.

Und meine Tage verschieben sich immer mehr in die Nacht es ist jetzt 7:40 im Wunderland und ich gehe schlafen. Meine Tage kommen mir vor wie eine tickende Zeitbombe. Tausend dinge müssen erledigt werden und ich tue NICHTS. Ich kann auch nicht ich habe keinerlei Motivation mehr keine freunde die mich brauchen keine Familie die mich braucht. Ich habe nur noch das Gefühl eines jeden last zu sein völlig überflüssig in dieser meinem Innersten feindlich gesinnten Welt.
Egal was ich anfange es scheitert und wenn etwas anfängt holprig zu funktionieren scheitert es an meiner Einstellung. Ich hab es satt zu scheitern ich hab es satt aufzustehen ich hab es satt zu leben und sicherlich denkt der ein oder andere. Ach Gott es gibt menschen die kämpfen um ihr überleben die ringen mit dem Tod. Doch meine Probleme sind eben anderer Natur. Ich sehe keinen sinn in all dem hier keinen tieferen sinn. Ich fühle mich verloren allein auf einer Insel gestrandet ohne Aussicht je wieder einen Menschen zu treffen. Ich ringe auch mit dem Tod nämlich mit der einfachen und doch so komplexen Entscheidung weitermachen oder nicht? Leben oder nicht Weiter scheitern oder endlich alle zu ende bringen. Sicher könnte ich einfach abwarten es könnte ja besser werden. ABER ICH HAB KEINE LUST MEHR.
Ich hatte schon vielen dingen eine Engels Geduld. Mit meinem Glück meinem Schicksal meinem Liebesleben Meiner Arbeit meinen Mitmenschen und auch sonst mit vielen vielen Kleinigkeiten aber jetzt muss doch endlich mal Schluss sein.
wenn es irgendetwas gibt das mich hört ein gott das schicksal der äther ein geist oder sonst was schick mir jemanden der mich braucht. Ich brauche das wirklich ich brauch das das ist mein ernst. Ich lass es sonst einfach bleiben.
Nunja genug ins nichts geläutert und geschrien. Ich werde jetzt schlafen um wieder aufzustehen um nichts zu tun

Dienstag, 2. August 2011

Wieder da

Ich war in München dieses Wochenende auf der Suche nach meinem Glück bin ich fündig geworden aber leider nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Es ist unmöglich sie ist unerreichbar für mich und für auch sonst jeden. Also kann ich mich wieder mal nur meiner üblichen Melancholie hingeben um festzustellen das ich alleine bin wenn ich mal wirklich jemanden gebraucht hätte. Also gebe ich mich jetzt wieder der Sinnlosigkeit meiner liebsten Sünde hin...


Sonntag, 26. Juni 2011

Mann muss nur warten

Es ist wirklich so. Man muss nur warten dann wird alles besser bald hab ich dieses kapitel hinter mir und dann kann mein leben so wie ich es mir vorstelle langsam aber sicher beginnen.

Ich freue mich darauf zu sehen wie sich meine Freunde mit mir weiter entwickeln wie sich unsere Schicksale immer wieder kreuzen und wie wir auch sonst noch eine Menge spaß haben werden. Ich weiß einfach das es so sein muss. Jetzt muss ich nur noch Arbeit finden eine Maschine in die ich mich als Zahnrad einsetzten lassen kann und anfangen effektiv zu arbeiten. Das wird mir vieles erleichtern. Meinen Alltag endlich strukturiert zu durchleben. Feste Tage zu haben an denen ich mich sinnvoll beschäftigen kann. Ich freue mich schon so unglaublich darauf endlich richtig zu leben. Bald schon bald...

Mittwoch, 8. Juni 2011

Tragen

Manchmal singt meine Fee noch für mich. Dann tragen mich wie früher ihre Worte und ich kann schlafen. Traumlos aber ich kann wieder schlafen ohne tränen ohne Wahnsinn ohne Hass auf den nächsten Tag. einfach weiter machen auch wenn man kein licht sieht einfach laufen irgendwo muss ein Ausgang sein. Aufhören zu atmen kann nicht die Lösung sein.

Sonntag, 15. Mai 2011

Wenig Schlaf Viel Spaß und kein Ende in Sicht

Ich fühle mich nicht wohl. Irgendetwas war dieses Wochenende anders. Unbefriedigend anders. Normalerweise lasse ich los fühle mich frei wenn meine Freund um mich herum sind. Doch diesmal hab ich nicht meine Freunde gesehen nur das was sie ausmacht die komplexen Sozialen Interaktionen die zwischen ihnen entstehen und alles schien mir so unlogisch so undurchdringbar. ich war einfach nur traurig irgendwie. unglücklich. Aber ich habe das Gefühl das ich jetzt gebraucht werde und es tut mir gut gebraucht zu werden. Ich bin gerne für sie da egal in welcher Situation und ich denke bald werde ich viel gebraucht also gehe ich heute schlafen mit der Gewissheit das die nächsten Wochen hart werden.
Aber auch mit einem Lächeln im Gesicht weil ich ein Ziel habe.
Den Freunde sind die Familie die man sich aussucht.